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Grundlegende Regeln der englischen Orthographie

Die zentrale Frage bei Kindern mit LRS lautet: Woran scheitern sie beim Schriftspracherwerb des Englischen, so dass ihnen trotz eines i.d.R. größeren Übungsaufwands überproportional viele Fehler unterlaufen, sie ein und dasselbe Wort immer wieder entweder auf die gleiche oder aber auf unterschiedliche Weise falsch verschriften? Eine angemessene Beantwortung dieser Frage basiert auf den Kenntnissen der Gesetzmäßigkeiten der Laut-Zeichen-Zuordnung im Englischen. Erst mit diesem Wissen lässt sich feststellen, welche objektiven Schwierigkeiten der Schriftspracherwerb des Englischen für jedes Kind mit der Muttersprache Deutsch mit sich bringt, welche Urteile und Schlüsse für eine korrekte Lautierung und Verschriftung notwendig sind und in welchen Bereichen Kinder mit LRS Defizite aufweisen.

Im Englischen existieren 44 Phoneme, von denen 20 dem Vokal- und 24 dem Konsonantenbereich angehören[1]. Diese Phoneme werden durch die 26 Buchstaben des Alphabets bzw. durch deren Kombinationen dargestellt. Entgegen dem öfter bei Eltern und Kindern, ab und zu auch bei Lehrkräften anzutreffenden Eindruck einer gewissen „Chaotik“ der englischen Orthographie[2] zeichnet sich auch diese durch einen Regelkanon aus, der eine regelhafte Verschriftung von etwa 85% aller Wörter sicherstellt[3]. Nachfolgend wird ein Überblick über die wichtigsten Regeln der englischen Orthographie gegeben[4].

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